Vor wenigen Tagen sprachen wir mit Adrian Jansen über die Entstehung von Der Alpha-Kompass.
Das Gespräch drehte sich nicht um Motivation, nicht um Karrierepläne und auch nicht um schnelle Lösungen. Sondern um ein Wort, das im Alltag oft fehlt: Orientierung.
Warum hast du den Alpha-Kompass geschrieben?
Adrian sagt, es sei nie sein Ziel gewesen, „Autor zu werden“. Das Buch entstand aus einer Beobachtung: Viele Menschen funktionieren – aber wissen nicht mehr, wofür.
Nicht Disziplin fehlt. Nicht Information. Sondern Klarheit.
Der Alpha-Kompass ist deshalb kein Ratgeber im klassischen Sinne. Er liefert keine Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Er versucht, Denkstrukturen sichtbar zu machen.
Was unterscheidet dein Buch von klassischen Ratgebern?
Viele Bücher versprechen Optimierung. Bessere Routinen. Mehr Produktivität. Mehr Output.
Adrian geht einen anderen Weg. Ihn interessiert nicht, wie man schneller wird – sondern ob man überhaupt in die richtige Richtung läuft.
Statt Motivation setzt er auf Analyse. Statt Parolen auf Fragen.
Was war dir beim Schreiben am wichtigsten?
Klarheit ohne Ideologie. Struktur ohne Dogma. Gedanken, die tragfähig sind – nicht nur inspirierend.
Der Alpha-Kompass will nicht antreiben. Er will ordnen.
Gespräch mit Adrian Jansen
Zusammenfassung und Redaktion: Torsten Nicodemus
