Standpunkt
Analyse. Haltung. Einordnung.

Warum ich Crowe springen ließ – und was danach geschah
Manchmal beginnt eine Geschichte nicht mit einem großen Plan, sondern mit einem einzigen Entschluss.
Fehler, die wir gemacht haben – und warum wir sie nicht bereuen
Nicht alles lief richtig. Manche Entscheidungen waren falsch. Einige teuer. Aber keine umsonst.

Qualität braucht Zeit: Warum unser Verlag kein Schnellschuss ist
In einer Branche, die Geschwindigkeit belohnt, wirkt Langsamkeit fast wie ein Makel. Wir sehen das anders.
Wie Fietecrew entstand
Kamera an, Kaffee in der Hand, Notizen offen. Band eins ist fertig. Band zwei fast. Und trotzdem fühlt sich alles gerade erst wie ein Anfang an.
Das Bündnis – warum Abenteuer keine Einzelgänger brauchen
Abenteuer werden gern als Geschichte eines Einzelnen erzählt. In Wahrheit überlebt niemand allein – zumindest nicht lange.
Ein realistischer Schreiballtag – fern von Romantik
Schreiben ist Arbeit. Kein Mythos, kein Klischee – sondern Konzentration, Zweifel und Durchhalten.

Leseprobe: „Crowe die Krähe“ – Kapitel 1 (Auszug)
Manchmal beginnt ein Abenteuer nicht mit Heldentum, sondern mit Hunger. Nicht mit einem Plan, sondern mit dem Gefühl, dass man gehen muss – weil bleiben keine Option mehr ist.
Vor dem Sturm – warum Abenteuer immer mit Enge beginnen
Abenteuer beginnen selten mit Freiheit. Sie beginnen mit Enge. Mit einem Raum, der zu klein ist. Mit Regeln, die nicht verhandelbar sind. Mit einem Alltag, der keine Alternativen kennt.

Warum wir nicht jedes Manuskript veröffentlichen
Eine Absage ist kein Urteil über Talent. Warum Auswahl für Verlage notwendig ist – und was ein Nein wirklich bedeutet.
Im Gespräch mit Torsten Nicodemus – über einen klassischen Sherlock Holmes
Heute waren wir in den heiligen Hallen des Aktiokrat Verlags unterwegs – jenem Ort, aus dem wir selbst stammen. Anlass war ein Gespräch mit unserem Verleger und Autor. Wir wollten wissen, warum er sich bewusst gegen aktuelle Trends entschieden und stattdessen einen klassischen Sherlock Holmes geschrieben hat. Ein Gespräch über Ruhe, Handwerk und die Lust am Denken.

Warum klassische Sherlock-Holmes-Geschichten heute wieder funktionieren
In den letzten Jahren hat sich vieles beschleunigt. Erzählungen, Serien, Filme – alles scheint darauf ausgelegt, schneller zu sein als der Gedanke des Zuschauers. Schnitte, Effekte, permanente Reize.