Autoren haben bei uns Mitspracherecht.
Mehr, als oft angenommen.
Aber nicht überall.
Und nicht unbegrenzt.
Der Text gehört den Autoren
Autoren bestimmen ihre Texte.
Inhaltlich.
Sprachlich.
In ihrer Haltung.
Niemand schreibt ihnen vor, was sie denken oder erzählen sollen.
Und niemand formt Texte gegen den Willen der Autoren um.
Ein Buch ist Zusammenarbeit
Gleichzeitig ist ein Buch kein Einzelprojekt.
Es ist eine Zusammenarbeit.
Gestaltung, Struktur, Veröffentlichungstiming und Kontext sind Entscheidungen des Verlags.
Nicht aus Machtanspruch.
Sondern aus Verantwortung.
Der Blick auf das Ganze
Ein Verlag muss das Gesamtbild im Blick behalten.
Reihen.
Programme.
Leser.
Und langfristige Konsequenzen.
Was das konkret bedeutet
Das bedeutet konkret:
Autoren werden gehört.
Ihre Argumente zählen.
Aber nicht jede Präferenz wird umgesetzt.
Ein Cover ist kein persönliches Statement.
Ein Veröffentlichungstermin kein Wunschkonzert.
Und ein Buch kein isoliertes Objekt.
Was Mitspracherecht heißt
Mitspracherecht heißt bei uns nicht:
„Der Autor entscheidet alles.“
Es heißt:
„Der Autor ist Teil der Entscheidung.“
Diese Klarheit schützt beide Seiten.
Autoren vor falschen Erwartungen.
Und den Verlag vor Verantwortungslosigkeit.
Gute Zusammenarbeit entsteht nicht durch maximale Freiheit.
Sondern durch klare Rollen.
Und genau darauf legen wir Wert.
